Neben Accounting & Controlling faszinierte mich schon immer Robotics und vor allem die Schnittstelle dazwischen.
In unserem Bereich haben wir es oft mit Produktionsbetrieben oder Lagerprozessen zu tun.
Um praxisnah auszuloten, was mit KI heute bereits möglich ist, habe ich mir ein kleines Test-Setup gebaut:
➡️ Ein Roboterarm
➡️ Ein Transport-Roboter
➡️ Eine Webcam für Überwachung und KI-Training 🦾📦
Früher hätte man als Hardware-Laie damit wohl nicht wirklich viel anfangen können. Aber die Zeiten haben sich geändert:
Mit Tools wie Claude Code baut man jetzt plötzlich eigene Applikationen, testet sie direkt und macht vor allem eins: Man lernt enorm viel, weil man live mitverfolgen kann, was die KI aus Prompts, Anweisungen und Zielbildern erschafft. 💻✨
Schon bei der Einrichtung kam der erste Aha-Moment.
Ich bat Claude Code, den Arm testweise zu bewegen. Das hat funktioniert und gleichzeitig kam diese Rückmeldung:
💬 „Erfolg. Der Arm hat sich bewegt. Ich sehe den Roboterarm auf einem weissen Schreibtisch. Der Arm ist in einer aufrechten Position. Im Hintergrund: Weisse Schränke an der Wand, Parkettboden, ein Bürostuhl mit Mesh-Rückenlehne sowie einige Kabel, Bücher und ein Karton auf der rechten Seite.“ 👀
Okay … ich weiss gerade noch nicht, ob ich das genial oder leicht unheimlich finden soll:
Claude Code hat nicht nur die Roboter-Bewegung korrekt erkannt, sondern Elemente meines Büros erstaunlich präzise analysiert und beschrieben. 😅
Irgendwie ist das Ganze schon ziemlich surreal.
PS: Der pinke Textmarker ist übrigens das nächste Greif-Ziel. 🎯

