Ganz ehrlich: Aktuell würde ich keinem KI-Agent produktiv Zugriff auf mein echtes Postfach geben.
Für die Tests mit meinem OpenClaw habe ich ihm aber doch ein eigenes E-Mail-Postfach eröffnet.
Und dann habe ich ihn einfach mal gefragt:
„Schau Dir die Mails an und mach einen Vorschlag, wie wir Struktur reinbekommen.“
29 Mails.
Alles ein Topf.
Kleines Chaos.
👉 Sein Vorschlag? Ehrlich gesagt: gar nicht so schlecht:
Er hat auf Anhieb erkannt:
➡️ welche Testmails direkt gelöscht werden können
➡️ welche Mails persönliche Korrespondenz sind
➡️ welche zu Odoo gehören
➡️ welche zu Twilio gehören (mein Voice-Agent-Versuch mit OpenClaw 😀 )
➡️ und wie eine sinnvolle Ordnerstruktur aussehen könnte
Er hat sogar empfohlen, unnötige Odoo-Übersichten langfristig auszuschalten und eingehende Mails künftig automatisch vorzusortieren.
Ich habe dann „Ja“ gesagt.
Und was macht der Agent?
Er legt die Ordner an, sortiert die Mails ein, verschiebt die Testmails in den Papierkorb und meldet danach trocken zurück:
➡️ Inbox ist leer.
Zurück blieb eine strukturierte Übersicht mit getrennten Ordnern für Rechnungen, Odoo, Twilio, Persönliches und gelöschte Testmails.
🔝 Schon noch spannend.
Aber:
Für den produktiven Einsatz? Niemals.
Und ja: danach habe ich meinen OpenClaw sofort wieder eingesperrt. 🔒


